Canon MP-E 65mm 1:2,8, 1-5fach Lupenobjektiv Objektiv Kaufen

Canon MP-E 65mm 1:2,8, 1-5fach Lupenobjektiv ObjektivCanon MP-E 65mm 1:2,8, 1-5fach Lupenobjektiv Objektiv Kaufen und Test

Canon MP-E 65mm 1:2,8, 1-5fach Lupenobjektiv Objektiv Produktbeschreibungen:




Produktinformation

  • Marke: Canon
  • Modell: 2540A011AA
  • Abmessungen: .0" h x
    .0" b x
    .0" l,
    2.43 Pfund

Features

  • Spezialobjektiv f. Detailaufnahmen u. En...
  • Spezialobjektiv f. Detailaufnahmen u. En...

Produktbeschreibung

MP E - Makro-Objektiv - 65 mm

Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

375 von 377 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Das ultimative Objektiv für Extremmakros
Von Knut Piwodda
Das MP-E 65 ist das Lupenobjektiv von Canon. Es beginnt dort, wo die meisten normalen Makroobjektive ohne weitere Hilfsmittel wie Vorsätze oder Zwischenringe aufhören, nämlich bei Abbildungsmaßstäben größer/gleich 1:1.Zunächst einige technische Daten:-Brennweite 65mm-Blende: 2,8 -16-Effektive Blende: 5,6 - 96 (Blende * (Vergrößerung + 1))-Springblende-Gewicht: 710g (845g incl. Stativmanschette)-Filtergewinde: 58 mm-Länge bei 1:1 = 9,8 cm, bei 5:1 = 23 cm (also keine! Innenfokussierung)-Bildfeld (Vollformat): 1:1 = 24*36 mm, 5:1 = 4,8 * 7,2 mm-Bildfeld (APS-C): 1:1 = 15*24 mm, 5:1 = 3,0 * 4,8 mm (manche rechnen hier auch auf KB um)-Kein! Autofokus-Maximale! Fokusdistance: ca.10 cm bei 1:1 und ca. 4cm bei 5:1 (Vollformat)-Straßenpreis zwischen 900 und 1000Bereits aus den technischen Daten lässt sich erkennen, dass das MP-E 65 kein normales Objektiv ist, sondern nur für einen speziellen Einsatzbereich genutzt werden kann: Extremmakros.EinschränkungenDie folgenden Einschränkungen kommen beim MP-E 65 auf euch zu:Zunächst die Limitierung bei der maximalen Objektgröße. Zur Verdeutlichung solltet ihr Euch mal ein Rechteck mit den genannten Maßen aufmalen (also 24*36mm für Vollformat-Kameras bzw. 15*24 für APS-C Kameras) und realisieren, dass mit diesem Objektiv keine Motive aufgenommen werden können, die größer sind. Blumen, Libellen, Schmetterlinge selbst Hornissen sind also nicht komplett abbildbar.Weiterhin liegt die maximale Fokusdistance bei nur 10 cm (1:1). D.h. ihr müsst Eurem Motiv mindestens so dicht auf den Pelz rücken, um überhaupt ein (scharfes) Foto machen zu können (und je nach Vergrößerung sogar noch dichter).Es gibt keinen Autofokus, genau genommen sogar nicht einmal einen richtigen manuellen Fokus, da am Objektivring nur die Vergrößerung eingestellt wird. Zwar lässt sich so auch fokussieren, in der Regel erfolgt dies aber eher durch Bewegung der Kamera oder des Motives.Ein weiterer Aspekt, der sich insbesondere in der Bildqualität niederspiegelt ist die Beugungsunschärfe. Ohne in die physikalischen Aspekte eindringen zu wollen ist hier nur festzustellen, dass die Nutzung kleiner Blenden mit zunehmendem Maßstab limitiert ist. Nach meiner Erfahrung sollte die Blende 16 nur bei 1:1 und 2:1 genutzt werden. Bei 5:1 führen bereits Blenden kleiner 9 (also 11, 13 und 16) zu einer sichtbaren Verschlechterung des Ergebnisses. An einer APS-C Kamera sind die Blendenwerte noch einmal zu reduzieren, da bei dem kleineren Sensor die Beugungsunschärfe noch deutlich eher ein Problem wird.In direkten Zusammenhang mit diesem Punkt steht auch der folgende: Die Schärfentiefe ist bei diesen Maßstäben äußerst gering und kann nur begrenzt durch Abblenden erhöht werden. Bei 1:1 und Blende 16 liegt der DOF bei gut 2mm und sinkt bei 5:1 und Blende 9 auf weit unter 0,25mm.Ohne einen entsprechenden Blitz (IMO am besten geeignet ist der MT-24ex) sind insbes die Maßstäbe 3:1-5:1 outdoor nur sehr eingeschränkt nutzbar. Es geht zwar theoretisch auch ohne, aber dann sind frühes Aufstehen, ein solides Stativ, ein Fernauslöser und ein direkter Draht zum Wettergott (kein! Wind) unabdingbar.Erwähnt werden sollte auch ist die Tatsache, dass es trotz Springblende im Sucher relativ schnell ziemlich dunkel wird. (Hier spielt der MT-24ex mit seinen Fokussierleuchten eine seiner Stärken aus).Letztlich noch die Tatsache, dass die komplette Ausrüstung (Kamera, Objektiv und Blitz) gut 2 KG auf die Waage bringen. Ich selber fotografiere zwar fast ausschließlich ohne Stativ, aber für alle die nicht sehr viel Sport machen empfiehlt sich doch zumindest ein Einbeinstativ.Ach so, der Preis für ein Objektiv, mit dem man nichts anderes machen als Extremmakros kann ist natürlich auch nicht ohne.Ich habe bewusst ungeschönt alle Einschränkungen aufgeschrieben, die sich beim MP-E 65 ergeben, da viele glauben, der Erwerb dieses Objektives würde zwangsläufig auch zu tollen Makros führen (analog zur Ansicht, dass der Kauf des Kochgeschirrs eines 3 Sternekochs zu den gleichen kulinarischen Höhenflügen befähigen würde ). Für alle, die bis jetzt nicht entmutigt sind:Die HighlightsDie Verarbeitungsqualität des Objektives ist wirklich hervorragend. Die schwere Metallfassung vermittelt einen äusserst soliden Eindruck. Die Mechanik ist leichgängig, aber sehr präzise.Die Bildqualität über das gesamte Bild hinweg sehr brilliant und scharf.Eine Stativmanschette gehört zum Standardlieferumfang (was bei Canon nicht unbedingt üblich ist).Zusammen mit dem entsprechenden Blitz und etwas Erfahrung macht das Teil unglaublichen Spaß! Es sind Aufnahmen möglich, die so komfortabel sonst nicht machbar sind.Conclusio?Eine rein quantitative Gegenüberstellung der Punkte könnte nun zu der Annahme verleiten, dass ich von diesem Objektiv abraten würde. Dies ist aber beileibe nicht! der Fall.Jeder der bereits Erfahrung in der Makrofotografie gesammelt hat und sich intensiver/häufiger mit größeren Maßstäben befassen will, sollte dieses Objektiv auf jeden Fall sehr eng in seine Überlegungen mit einbeziehen. Es bedarf zwar einiger Übung, belohnt aber dafür mit wirklich beeindruckenden Ergebnissen. Zwar lassen sich diese Maßstäbe auch mit Balgen, Retroadaptern oder Zwischenringen erreichen, aber bei weitem nicht so unproblematisch und flexibel.Wer bisher eher weniger Erfahrung in der Makrofotografie mit ihren Eigenheiten hat oder ohne Aufwand, Geduld und Übung schnell Erfolge sehen will, wird mit dem MP-E 65 vermutlich nicht unbedingt glücklich werden.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Sehr gut verarbeitetes und stabil erscheinendes Objektiv
Von Astrid Buschmann
Den Umgang mit diesem sehr speziellen Objektiv muss man richtig erlernen, am besten einfach viel üben, aber die dann erzieilten Ergebnisse und die neu gewonnenen Einblicke in eine völlig neue Mikrowelt der 1-5fachen Vergrößerung sind faszinierend.Der Einsatz eines vernünftigen Stativs ist nahezu ein Muss und ich bin gespannt, was mir mit diesem Objektiv nun alles begegnen wird bzw. was ich alles entdecken kann, was mit dem Auge nahezu nicht erkennbar ist.

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Canon MP-E 65mm 1:2,8, 1-5fach Lupenobjektiv Objektiv

Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) Kaufen

Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) Kaufen und Test

Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde) Produktbeschreibungen:




Produktinformation

  • Marke: Canon
  • Modell: 8806A007AA
  • Abmessungen: .0" h x
    .0" b x
    .0" l,
    1.76 Pfund

Features

  • Hervorragende Abbildungsleistung über den gesamten Brennweitenbereich
  • Sehr hohe AF-Geschwindigkeit seiner Klasse (wie EF 16-35 mm 1:2,8L USM)
  • Abgedichtet gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit
  • Naheinstellgrenze 28 cm bei allen Brennweiten
  • Hervorragende Abbildungsleistung über den gesamten Brennweitenbereich
  • Sehr hohe AF-Geschwindigkeit seiner Klasse (wie EF 16-35 mm 1:2,8L USM)
  • Abgedichtet gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit
  • Naheinstellgrenze 28 cm bei allen Brennweiten

Produktbeschreibung

EF - Weitwinkel-Zoom-Objektiv - 17 mm

Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

85 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
4Wir sind zufrieden und würden es wieder kaufen.
Von Nicolas1965
Wir haben das Objektiv jetzt etwas mehr als 2 Jahre im Einsatz und fotografieren viel damit. Wir benutzen es nämlich, um damit Innenräume zu dokumentieren - regelmäßig ein bis zweimal die Woche. Als Kamera haben wir eine 5D daran.Die Überschrift nimmt das Resumee schon vorweg. Im Einzelnen können wir bestätigen, dass das Objektiv durch Größe, Gewicht und Finish ein gut bis sehrgut in der Handhabung/ im Handling verdient.Die optische Leistung ist nicht vollkommen unumstritten, die Meinungen gehen auseinander. Das Thema Schärfe erhitzt die Gemüter. Dazu meine Meinung/ Feststellung: Die zwischen 17 und etwa 22 mm aufgenommenen Bilder zeigen Schärfeabfall bei den am Bildrand befindlichen Bildgegenständen. Dieser Schärfeabfall ist nach meinem Ermessen vertretbar und hängt auch von der Blendeneinstellung ab. Im genannten unteren Brennweitenbereich treten aber gleichzeitig signifikante Vignetierungen auf. Diese können mit aktuellen RAW-Entwicklern zwar weggerechnet werden, hinterlassen bei unseren Innenraumaufnahmen dann aber deutliches Farbrauschen (könnte bei Outdoor durch aus anderst sein). Diese Vignetierung nimmt z.B. bei 20 ggü. 17 mm bereits erkennbar ab, ebenso von Blende 4 nach Blende 5,6. Für mich ist deshalb 20mm bei Blende 5,6 im Standard der "Anschlag". Unterschreite ich diese Grenze, entsteht die Aufnahme im Bewusstsein, dass sie technische Fehler enthalten wird. Um des Fotos Willen tolleriere ich diese aber und bin auch nicht "bleidigt" wenn die Aufnahme in den Papierkob geht.Eine mögliche weitere Ursache für erkannte Unschärfe ist der Umstand, dass oftmals im Bildrand erfasste Gegenstände duetlich näher am Kamerastandpunkt liegen als Objekte im Bildmittelpunkt und damit nicht mehr in der fokusierten Schärfenebene.Für absolut beachtlich halte ich die weitestgehende Verzeichnisfreiheit. Wenn ich im Sucher bereits Verzeichnung erkennen kann, dann ist das Objektiv für mich gelaufen. Für mich wiegt Verzeichnung wesentlich schwerer als ein moderater Schärfeabfall (wir reden noch lange nicht von Unschärfe) zum Bildrand. Deshalb hier wirklich großes Lob.Und eines sollten wir auch nicht vergessen: Noch vor einigen Jahren hätte man von so einer Linse überhaupt und dann zu diesem Preis nicht zu träumen gewagt.Aufgrund des häufigen Einsatzes und der damit verbundenen häufigen Verschmutzung der Frontlinse haben wir jetzt vor einigen Wochen einen Protect-Filter gekauft. Wi wollen einfach vermeiden, das sich im Laufe der Zeit Putzspuren auf der Frontlinse ergeben. Die häufigere Verschmutzung der Frontlinse hat sicherlich mit deren Größe (77mm) und auch mit der sehr kurzen Streulichtblende zu tun. Das ist aber einfach den 17mm geschuldet.Wieso ist es überhaupt dieses Objektiv geworden? In der Vergangenheit hatte ich bei zwei von zwei Käufen von Fremdobjektiven Pech mit der Mechanik. Und das jeweils bereits innerhalb von 4 Wochen nach Kauf. Deshalb habe ich mich grundsätzlich für Originalobjektive entschieden. Vom grundsätzlichen Preis-Leistungsverhältnis und den Meinungen die in Foren vertreten wurde war es einfach das Objektiv der Wahl. Das 16-35 ist wesentlich teurer (da hätten wir einfach nochmal etwas sparen müssen) und einem Nicht-L wollte ich diesen Brennweitenbereich an einer sog. Vollformat-Kamera nicht anvertrauen. Eigentlich mache ich es mir bei der Objektivauswahl immer recht leicht: Gibt es ein passendes L von Canon, das ich mir leisten kann und das in den Foren nicht verissen wird? Dann her damit. Auf diese Weise blieb ich von Entäuschen verschont.Übrigens: Bis etwa 2 Jahre nach dem Kauf sink der Gebrauchtwert eines L - um dann weitgehend stabil zu bleiben. Ja nach Begehrtheit liegt der Abschlag vom Neuwert dann bei 20 - 30 %.Zusammenfassung:Schwachpunkte: Verschmutzungsneigung der Frontlinse (bauartbedingt), VignetierungPositiv: Faktisch keine Verzeichnung (finde ich beachtlich), preiswerte Extrembrennweite für Vollformat, wertstabil für VerkaufHinsichtlich der Schärfe gebe ich keine Beurteilung ab - ich habe noch nicht größer als A4 von diesen Aufnahmen gedruckt - und der Ausdruck sollte der Maßstab sein, nicht die 100%-Ansicht am Bildschirm. Ich finde die Schärfe sehr gut (nein, die Grundschärfe reicht nicht für ein ausgezeichnet - aber das rechne ich zu den bauartbedingten handicaps die zutragen sind).

146 von 158 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Wenn Sie nicht gerne Kompromisse machen...
Von Dirk Walter
...ist dieses Objektiv in der Liga der Weitwinkel Objektive eine absolute Empfehlung.Ich fotografiere beruflich breite Motive in engen Räumen bei schlechtem Licht - eine denkbar schwierige Umgebung, oder? Nicht für dieses Objektiv. Das Canon EF-L USM 4.0 17-40 wird bei mir an einer Canon Eos 1D Mark II N betrieben und hat damit eine Brennweitenverlängerung von 1,3-fach. Das Objektiv hat damit immer noch eine effektive Brennweite von 22,1 bis 52 mm. Damit kann man auch auf kleinstem Raum noch alle herausholen. Die Abbildungsleistung ist unübertroffen. Ich habe das Sigma 12-24 mm ausprobiert, netter Weitwinkel, aber unscharf. Ich habe das Sigma 17-35 probiert, auch nicht so toll. Ich habe das Canon 18-50 probiert (damals noch an der EOS 10D), gute Bilder, gute Schärfe, aber an der 1D nicht zu gebrauchen - eine Vignetierung tritt bei ca. 18 bis 24 mm auf.Das 17-40 L wird seiner L voll und ganz gerecht. Das Objektiv ist kompakt, sehr hochwertig verarbeitet (aus Metall), trotzdem nicht zu schwer. Die Abbildungsleistung entspricht über den ganzen Brennweitenbereich meiner Vorstellung von perfekter Schärfe.Fazit: Nicht wie ich lange probieren - sofort das richtige Objektiv kaufen. Das ist teuer, aber immer noch billiger als drei Mal das Falsche.

84 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Luxus Weitwinkelzoom zu einem sehr guten Preis!
Von Christopher K.
Es ist DAS Weitwinkelzoomobjektiv von Canon in der L-Klasse (Professional Line). Das Objektiv ist nach dem EF 16-35 mm f:2,8 L II USM das beste Zoomweitwinkel was Canon zu bieten hat. Und das obwohl es weniger als die Hälfte des 16-35 kostet.Wenn Sie wert auf Qualität legen dann denken sie darüber nach das Kitobjektiv 17-85mm auszutauschen. Gerade Landschaftsaufnahmen gewinnen durch die sehr guten optischen Eigenschaften, an Brillanz, Kontrast und Schärfe. Und erstaunlicherweise ist dann auch ein zoomen auf 40mm meistens ausreichend. Aber auch Architekturaufnahmen sind eine Stärke diese Objektiv. Bei den ambitionierten Fotografen ein Klassiker und bei manchen sogar ein 'Immerdrauf'.Eine tulpenförmige Streulichtblende EW-83E und Lederbeutel LP1319 wird mit geliefert. Das Objektiv verändert die äußere Länge nicht beim zoomen und das Filtergewinde rotiert nicht (was einen Polfiltereinsatz möglich macht). Staub- und Spritzwassergeschützt ist es allerdings nur dann wenn an dem Objektiv noch ein Filter (egal welcher) angesetzt wird, da der innere Tubus (vorne ungeschützt) leicht nach vorne bzw. hinten beim zoomen fährt. Also kein reiner Innenzoom.Es wiegt ca 475g und hat eine Länge von ca. 97mm. Die kleinste Blende beträgt 22. Die Naheinstellgrenze liegt bei 28cm. Der Filterdurchmesser beträgt 77mm.Das Objektiv ist mit drei asphärischen Linsen ausgestattet, wie sie oben dem Amazon Text detaillierter entnehmen können, sphärische Aberration minimiert. Eine Super-UD-Glas Linse minimiert zudem noch die Farbfehler, die oft zu Unschärfen führen. Beide Arten von Linsen werden gleichzeitig nur bei hochwertigen Objektiven eingesetzt.Zu guter letzt ist der Ring-USM (Autofokus Ultraschallmotor) zu nennen, der nicht nur der leiseste aller Ultraschallmotoren ist, sondern auch noch der schnellste von Allen, damit fokussieren sie schneller als ein Fingerschnippen sein kann ;-) Zusätzlich können sie bei dieser Art von Motor jederzeit auch manuell fokussieren.Die Lichtstärke von f:4,0 ist nur an trüben Tagen oder in dunklen Innenräumen von Nachteil. Dann muss sich die Lichtstärke entweder durch das 16-35 erkauft werden oder mann greift auf ein Einbeinstativ oder gar ein Dreibeinstativ zurück.Für mich ist es mein "Immerdrauf Objektiv" und wird nur wenn ich genug Geld habe durch das 16-35 abgelöst...Alles Andere haben die Vorgänger Rezensionen bereit erwähnt.Viel Spaß mit dem sehr guten EF 17-40mm 1:4L USM!Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte die Gelegenheit und schreiben Sie mir.

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Canon EF 17-40mm/1:4,0 L USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)

Canon TS-E 90mm 1:2,8 Objektiv (58 mm Filtergewinde) Kaufen

Canon TS-E 90mm 1:2,8 Objektiv (58 mm Filtergewinde)Canon TS-E 90mm 1:2,8 Objektiv (58 mm Filtergewinde) Kaufen und Test

Canon TS-E 90mm 1:2,8 Objektiv (58 mm Filtergewinde) Produktbeschreibungen:




Produktinformation

  • Marke: Canon
  • Modell: 2544A016AA
  • Abmessungen: .0" h x
    .0" b x
    .0" l,
    1.25 Pfund

Features

  • Tilt + Shift Verstellbarkeit + hohe Lichstärke von 1:2,8
  • Ideal für die Porträtfotografie + Sachfotografie
  • Sehr hohe Schärfe
  • manuell fokusierbar, deshalb auch sehr gut zum Filmen geeignet
  • Durch die geringe Naheinstellgrenze auch sehr gut für Makroaufnahmen geeignet
  • Tilt + Shift Verstellbarkeit + hohe Lichstärke von 1:2,8
  • Ideal für die Porträtfotografie + Sachfotografie
  • Sehr hohe Schärfe
  • manuell fokusierbar, deshalb auch sehr gut zum Filmen geeignet
  • Durch die geringe Naheinstellgrenze auch sehr gut für Makroaufnahmen geeignet

Produktbeschreibung

Canon TS-E 2,8/90 58 CPS

Kundenrezensionen

Hilfreichste Kundenrezensionen

40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5Wirklich schade, dass Sie das schöne Stück noch nicht haben.
Von Nicolas1965
Das Objektiv wird auf der Internetseite von Canon zur Produktfotografie empfohlen. Ich empfehle es Ihnen, wenn Sie großen Fotografierspaß haben möchten.Das Objektiv habe ich nunmehr seit etwa 6 Jahren und ich benutze es immer, wenn ich "mal fotografieren gehe". Durch die Verstellmöglichkeiten und damit verbunden die Gestaltungsmöglichkeiten, inspiriert es zu immer neuen Experimenten. Jetzt aber mal etwas genauer.Das Objektiv ist ein echter Brocken. Es ist nicht ganz leicht und durch die über den Tubus hinausragenden Einstellräder und die stellenweise eckige Bauweise braucht es einen Platz in der Fototasche. Alle Verstellungen laufen sanft und sind über die großen Einstellräder auch gut zu dosieren. Die manuelle Scharfstellung läuft wie in Butter - so etwas habe ich auch bei Mittelformat noch nicht gehabt.Das Objektiv wirkt äußerst robust. Ob es das ist, kann ich nicht beurteilen, es ist mir noch nicht runtergefallen.Der Blick durch den Sucher ist wie eine Offenbarung. Die Objekte haben eine Plastizität, die andere - auch ausgezeichnete Objektive - oft vermissen lassen. Ich denke, genau das macht den speziellen Reiz dieser Optik für mich aus. Kontraste, Schärfe und Farben sind ausgezeichnet. Vignetierung und Verzeichnung sind wegen der Bauart des Objektives faktisch ausgeschlossen (Ausnahme: Vollständiges shiften).Wenn wir jetzt noch die Schwenkmöglichkeit (Tilt) hinzu nehmen, dann können Sie sicher schon erahnen, welch prachtvolle Aufnahmen sich erstellen lassen. Aber Vorsicht: Die Wirkung des Tilt lässt sich im Sucher nur schwer beurteilen. Die Fotos zeigen meist mehr gewollte Unschärfe, als zunächst vermutet. Die richtige Dosis haben Sie aber mit einigen Probeschüssen schnell heraus. Übrigens: Auch die Entfernung zum Objekt ist in die Unschärfe-Rechnung mit einzubeziehen. Zunächst habe ich das Objektiv an einer D30 und einer 10D eingesetzt. Die 5D brachte dann die ganze Pracht. Tilt- und Shift-Effekt wirken natürlich auch an APS-C. Speziell der Tilt-Effekt kann an Vollformat aber sehr viel dominanter eingesetzt werden - der ganze kreative Spielraum dieses Objektives kommt eigentlich erst an Vollformat zum Tragen.Üblicherweise benutze ich das Objektiv aus der Hand. Das scheint ungewöhnlich, ist aber ohne Probleme zu machen. Ich benutze übrigens auch das TS-E 24mm mit Shift oft aus der Hand.Beim 90er TS-E bleibt der Shift bei mir meist ungenutzt. Ab und an experimentiere ich bei Objekten, die ich schon aus allen Richtungen aufgenommen habe.Sicherlich, das gute Stück ist nicht billig. Vielleicht finden Sie eines der seltenen gebrauchten Exemplare. Greifen Sie zu, wenn es kein neues sein kann oder muss. Die Zahl der Gebrauchtexemplare ist so niedrig, weil kaum jemand seines hergibt.Für mich ist das 90er die beste Brennweite - das kommt sicherlich auch daher, dass ich früher schon das 2,0/ 100 quasi als Standardobjektiv benutzt habe.Man glaubt es kaum: Kürzlich habe ich des 90er TS-E mit 1,4 Extender am Norisring bei der DTM eingesetzt. Zu meinen Anfangszeiten gab es auch keinen AF. In so einem Fall arbeite ich halt mit "Schärfefalle".Die Möglichkeiten mit dem Objektiv sind eigentlich unendlich. Ok, Aktion und Sport ist nicht die Domäne. Wer aber einfach eindrucksvolle Fotos machen will, für den sind die TS-E-Objektive die richtige Wahl.Sollte mein 90er mal kaputt gehen (was ich frühestens in 47 Jahren erwarte), gehe ich am nächsten Tag los und kaufe ein neues Exemplar. Gibt es eine bessere Empfehlung?Allzeit gutes Licht.Und schöne Stunden mit dem 90er.

2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
5super Objektiv
Von D. Dießel
Für mich ein super Objektiv. Allerdings ist man in der Verwendbarkeit recht eingeschränkt und es macht die Tasche nur noch voller. Für jeden der es sich leisten kann auf jeden Fall eine Überlegung wert.

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Canon TS-E 90mm 1:2,8 Objektiv (58 mm Filtergewinde)